Friseur- und Kosmetik-Innung Rhein-Westerwald

Wir machen Persönlichkeiten und setzen sie in Szene...
... dabei sind wir immer am Puls der Zeit und setzen Trends.
Dies gilt nicht nur für Haare, sondern auch Bärte, Augenbrauen oder auch Kosmetik.

Aktuelles
Friseur- und Kosmetik-Innung RWW











Viele sagen Friseurtermin wegen Testpflicht ab

28.04.2021 Landesschau Rheinland-Pfalz

Die Bundesnotbremse trifft die Friseursalons in Rheinland-Pfalz hart: Die Corona-Testpflicht für ihre Kundschaft stellt die Geschäftsleute vor die nächste Herausforderung der Pandemie.









Neues Infektionsschutzgesetz ohne automatische Schließung der 
Friseursalons

 (Pressemitteilung des Zentralverbandes) In der heutigen Kabinettssitzung der Bundesregierung wurde die ankündigte Änderung des Infektionsschutzgesetzes verabschiedet und auf den parlamentarischen Gesetzgebungsweg gebracht. Die Neuregelung verschafft dem Bund mehr Kompetenzen in der Pandemie-Bekämpfung. So kann eine „Corona-Notbremse“ bundeseinheitlich geregelt werden, die Länder wären per Gesetz verpflichtet, sie umzusetzen. Im heute verabschiedeten Gesetzentwurf sieht die damit verbundene sogenannte Bundesnotbremse hierzu keine automatische Schließung der Friseursalons vor.
 
Die Bundesregierung erhält im neuen Infektionsschutzgesetz jedoch die direkte Möglichkeit, weitergehende Corona-Maßnahmen durch Rechtsverordnungen mit Zustimmung des Bundesrats zu erlassen. Im Eilverfahren soll die Änderung des Infektionsschutzgesetzes jetzt den Bundestag und Bundesrat passieren.
 
Friseursalons dürfen laut Gesetzesentwurf auch bei Eintreten einer Bundesnotbremse [=Inszidenz über 100] geöffnet bleiben. Allerdings gelten dann für alle Anwesenden im Salon eine „FFP2-Masken-Pflicht (oder vergleichbar)“ sowie ein tagesaktueller Corona-Negativtest für Kundinnen und Kunden. Saloninhaberinnen und Saloninhaber sind mit dem neuen Gesetz außerdem verpflichtet, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Testangebote zu machen. Die Beschäftigten stehen aber nicht in der Pflicht, sich auch testen zu lassen. Um auch dies schnell umzusetzen, wurde die hierfür notwendige Änderung der Arbeitsschutzverordnung ebenfalls heute im Kabinett beschlossen.
 
„Wir begrüßen die bundeseinheitliche Lösung und sind froh, dass das Friseurhandwerk von einer automatischen Schließung bei der „Bundesnotbremse“ unberührt bleibt. Die Einführung einer bundesweiten Testpflicht bringt aber vor allem in der Anfangsphase Beschaffungsprobleme für die Betriebe und bedeutet zudem eine weitere finanzielle Belastung“, so Jörg Müller, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV).
[Edit]
Zur Klarstellung: Das Gestez ist noch nicht verabschiedet und gilt daher noch nicht! - Aktuell gelten nach wie vor die bekannten Regelungen des Landes Rheinland-Pfalz! 



https://www.swrfernsehen.de/landesschau-rp/illegaler-friseurladen-in-neuwied-entdeckt-100.html





Friseure machen aufmerksam

Zu einem Gespräch mit Landtagspräsident Hendrik Hering trafen sich Vorstandsmitglieder der Friseur- und Kosmetik-Innung Rhein-Westerwald. Organisiert vom stellv. Obermeister und Landesinnungsmeister Ingo Schmidt aus Selters kamen die Unternehmer in Hachenburg zusammen und machten auf die prekäre Situation der Friseurbetriebe aufmerksam. Unterstützt wurde die Gruppe von zwei weiteren Vertretern des Landesverbandes Friseure & Kosmetik Rheinland, den Landesinnungsmeistern Guido Wirtz und Bernd Kiefer. Corona konform machten die Friseure auf ihren mitgebrachten Plakaten deutlich, wie es um ihre Unternehmen steht und forderten die Öffnung ihrer Salons zum 15.02.2021.

In einem Argumentationspapier führten Sie dezidiert alle Punkte auf, die eine solche Öffnung rechtfertigen. Kritik übten die Betriebsinhaber daran, dass zugesagte Unterstützungen für ihre Branchen entweder nicht zutreffen oder derzeit noch nicht beantragt werden können. Während für die Mitarbeiter Kurzarbeitergeld beantragt werden kann, sind die Saloninhaber seit der Schließung am 16.12.2020 ohne jegliches Einkommen. Eine Situation die untragbar ist und viele Betriebsinhaber in Existenznöte bringt.

                          



















Anlässlich der Corona-Krise verzeichnen unsere Handwerksbetriebe nie dagewesene Einbrüche mit schwerwiegenden Folgen für Liquidität, Beschäftigung und den Betriebsbestand. Viele Handwerksberufe üben aber gerade auch in diesen Tagen zentrale systemrelevante Tätigkeiten aus: sei es im Bereich Hygiene und Gesundheit, bei der Lebensmittelgrundversorgung oder im Bereich technischer Notdienste und Mobilität.

In den vergangenen zwei Wochen haben Innung, Verband und Handwerkskammer Ihnen eine Fülle von Informationen zur Verfügung gestellt. Wir bündeln Fragen und Informationen, die sich für Handwerksbetriebe und Handwerksorganisationen aktuell im Zusammenhang mit der Corona-Krise stellen. Greifen Sie zurück auf die nachstehenden Informationen:

Zentralverband des Deutschen Handwerks:  https://www.zdh.de/themen-a-z/coronavirus/

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Informationen gerne zur Verfügung:

Fragen zu Personalangelegenheiten, Kurzarbeit, Kredite, Zuschüsse, Bürgschaften und Liquidität:

Elisabeth Schubert
Tel. 02602 1005-11 oder 0151- 51087631

Michael Braun
Tel. 02602 1005-25 oder 0151-54760979

Fragen zu Gesellenprüfung, Prüfungsablauf, Einsatz Prüfungsausschuss

Fred Kutscher
Tel. 02631 946413

Kerstin Görldt
Tel. 02631 946410



Ingo Schmidt stellv. Landesinnungsmeister

Die Mitgliederversammlung des Landesverbandes Friseure & Kosmetik Rheinland wählte Ingo Schmidt, Friseurmeister, Selters zum stellv. Landesinnungsmeister. Schmidt, der schon einige Jahre Mitglied des Vorstandes der Friseur- und Kosmetik-Innung Rhein-Westerwald ist, begleitet seit 2019 das Amt des stellv. Obermeisters der Innung. Vorstand und Geschäftsführung gratulieren recht herzlich und wünschen viel Erfolg.

 


 




Hairstylisten erhielten Gesellenbriefe
„Bei Musik und bester Laune feierten die jungen Gesellinnen und Gesellen

aus dem Friseurhandwerk den Abschluss ihrer Lehrzeit“… so oder so ähnlich beginnen normalerweise die Berichte über die Freisprechungsfeiern der Friseur- und Kosmetik-Innung Rhein-Westerwald. Leider war in diesem Jahr alles ganz anders, denn ebenso wie in allen anderen Gewerken fiel die Freisprechungsfeier „Corona“ zum Opfer.

Wenn auch nicht gemeinsam und ohne Musik, so ehrten die Mitglieder des Prüfungsausschusses dennoch in den jeweiligen Berufsbildenden Schulen die jungen Gesellinnen und Gesellen und überreichten die Prüfungszeugnisse. Die Freude über ihren erfolgreichen Abschluss war bei den ehemaligen Auszubildenden natürlich ungetrübt.


Die 3 Prüfungsbesten der Innung waren: Platz 1. Jasmin Elisabeth Friedrich, Neustadt/Wied (Ausbildungsbetrieb Sylvana Schürt, Friseurmeisterin, Asbach), Platz 2: Theresa Görnemann, Westerburg-Gershasen (Ausbildungsbetrieb Dietmar Kasper, Friseurmeister, Hachenburg), Platz 3: Sezen Bölükoglu, Neuwied (Ausbildungsbetrieb Katja Paffhausen, Friseurmeisterin, Neuwied)




Mitgliedertagung der Friseur- und Kosmetik-Innung Rhein-Westerwald

Ein Tagesordnungspunkt der diesjährigen Innungsversammlung der Friseur- und Kosmetik-Innung Rhein-Westerwald stand unter dem Thema „Eintragung in die Handwerksrolle – Eintragungsvoraussetzungen und Erfordernisse“.

Eingeladen hatte die Innung ins Hotel Silicium nach Höhr-Grenzhausen um dort, neben den Regularien, auch über dieses wichtige Thema zu berichten. Eröffnet wurde die Versammlung von Obermeisterin Schlotter, die alle anwesenden Kolleginnen und Kollegen herzlich willkommen hieß. Für Schlotter war es die 1. Innungsversammlung zu der sie als Obermeisterin eingeladen hatte. In ihrem Jahresrückblick, ging sie daher insbesondere auch auf die Innungsarbeit und die durchgeführten Veranstaltungen des vergangenen Jahres ein.

„Seit unserer letzten Tagung ist ein mitunter spektakuläres und turbulentes Jahr vergangen, ein Jahr, in dem ich gemeinsam mit meinem Stellvertreter und den weiteren Vorstandsmitgliedern versucht habe, für unsere Innungsmitglieder nützliche und interessante Innungsarbeit zu leisten. Ein wichtiger Faktor hierbei war auch die Teilnahme an Ausbildungsmessen.“ Und hier machte Schlotter einen Schlenker zu dem Problem, mit dem alle Betriebe zu kämpfen haben. Dem Mangel an Auszubildenden und Fachkräften. „Wir müssen unsere Werbung um Berufsnachwuchs noch mehr verstärken. Dabei ist es jedoch nicht nur mit der Erhöhung der Ausbildungsvergütung getan. Der menschliche Faktor spielt ebenfalls eine große Rolle und wir müssen deutlich machen, dass der Mitarbeiter auch als Mensch wichtig ist. Damit wird auch die Identifikation mit und die Bindung an den Betrieb gefördert“, so Schlotter weiter. Zum Abschluss ihres Jahresberichtes dankt die Obermeisterin den Mitgliedern des Gesellenprüfungsausschusses für die geleistete Arbeit und ihren Vorstandskolleginnen und –kollegen für die Unterstützung und die konstruktive Zusammenarbeit.

Rechtsanwältin Susanne Terhorst, Leiterin der Abteilung Recht der Handwerkskammer Koblenz, informierte die Versammlung zum Thema „Eintragung in die Handwerksrolle. Welche Eintragungsvoraussetzungen sind erforderlich und welche Möglichkeiten der Eintragung gibt es.“ Mit ihrem Vortrag sorgte Terhorst für eine rege Diskussion unter den Anwesenden.

Einstimmig wurden die neue Gebührenordnung der Innung sowie die Jahresrechnung 2019 und der Haushaltsplan für das Jahr 2020 verabschiedet. Daran anschließend informiert der stellv. Obermeister, Ingo Schmidt, über die in diesem Jahr geplanten Veranstaltungen. Nachdem keine weiteren Wortmeldungen aus den Reihen der Teilnehmer kamen, schloss Obermeisterin Schlotter die Versammlung und wünschte allen einen guten Nachhauseweg.

 





Friseur-Innung auf ABOM aktiv

Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Friseur- und Kosmetik-Innung Rhein-Westerwald an der Ausbildungs- und Berufsorientierungsmesse (ABOM) im Kreis Altenkirchen. Mitglieder des Vorstandes und Mitarbeiterinnen aus den Betrieben warben an 2 Tagen für den Friseurberuf und stellten den interessierten Besuchern die vielfältigen Facetten dieses Handwerks vor. Aber, es durfte auch selbst Hand angelegt werden. Insgesamt eine gelungene Aktion der Innung. Der Dank geht an dieser Stelle noch einmal an alle Akteure, die die Innung unterstützt und aktiv am Innungsstand mit gearbeitet haben.





Frisurenmode und Gesellenbrief

Friseur- und Kosmetik-Innung ehrt junge Gesellinnen/Gesellen

Einen etwas außergewöhnlichen Rahmen wählte die Friseur- und Kosmetik-Innung Rhein-Westerwald für die diesjährige Freisprechungsfeier. Sie ehrte die neuen Kolleginnen und Kollegen im Rahmen der Frisuren-Modepräsentation Herbst / Winter 2019/2020. Bevor es zur Übergabe der vielbegehrten Gesellenbriefe kam, konnte sich das anwesende Publikum einen Überblick über die Kreativität und Vielfalt des Friseurhandwerks verschaffen. Aktiv auf der Bühne waren die Akteure des Fachbeirats des Landesinnungsverbandes Friseure Rheinland-Rheinhessen. Unter der Leitung von Julian Wagner, Art Director des Verbandes und Friseur-Weltmeister sowie der Moderation von Sandra Büttner-Velten, Vorstandsmitglied der Innung, erläuterte das Team die neuen Kreationen, die unter dem Motto „METROPOLIS - Faszination Zukunft. Was kommt, was geht, was bleibt?“ stehen. Die tolle Präsentation der wegweisenden Future-Looks wurde mit dem Applaus der anwesenden Gäste belohnt.

Bevor das Modeteam der Friseur- und Kosmetik-Innung Rhein-Westerwald, unter der Leitung von Nadine Fischbach, beim Freestyle-Frisieren ihr Können zeigte, sorgten zwei Hip-Hop-Tänzer der Tanzschule Mies aus Großmaischeid für Stimmung im Saal. Den krönenden Abschluss der Veranstaltung machte die Übergabe der Gesellenbriefe an die jungen Gesellinnen und Gesellen. Unter dem Jubel ihrer Freunde und Familienmitglieder nahmen die jungen Leute strahlend und glücklich über den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung ihren Gesellenbrief aus den Händen der Prüfungssauschussvorsitzenden Sandra Büttner-Velten sowie ihren Kolleginnen Hilde Mallm und Nadine Fischbach entgegen.

Ganz besondere Freude zeigte sich auf den Gesichtern der drei Prüfungsbesten. Dies waren auf Platz 1 Kim Lea Gerhards, Ausbildungsbetrieb Ute Gehrig und Aileen Hoppen, Altenkirchen, Platz 2 Darline Heck, Ausbildungsbetrieb Anke Rindt, Friseurmeisterin, Neuwied und Platz 3 Katharina Maria Kühn, Ausbildungsbetrieb B & K Hair Company GmbH Heiligenroth. Sie wurden am Ende der Gesellenbriefübergabe zusätzlich mit einem Blumenpräsent geehrt.



Der scheidende Obermeister Gerd Schanz mit der neuen Obermeisterin, Sandra Schlotter (rechts) und Katja Paffhausen (links),
neuer Lehrlingswart. Es fehlt auf dem Bild Ingo Schmidt, stellv. Obermeister.



Sandra Schlotter ist neue Obermeisterin
der Friseur- und Kosmetik-Innung Rhein-Westerwald

Die Friseur- und Kosmetik-Innung Rhein-Westerwald steht unter neuer Leitung: Zur neuen Obermeisterin wurde während der diesjährigen Innungsversammlung im Maxi Autohof in Mogendorf Sandra Schlotter aus Montabaur gewählt. Sie löst den ehemaligen Obermeister, Gerd Schanz, Neuwied an der Spitze der Innung ab. Schanz hatte sein Amt als Obermeister niedergelegt. Die Gründe hierfür seien, so Schanz, einerseits privater Natur andererseits aber auch aus dem realistischen Blick in die Zukunft heraus entstanden, der es erforderlich macht, eine Innung mit neuen jungen und frischen Ideen zu führen und damit zukunftssicher aufzustellen. Auch die bisherige stellv. Obermeisterin Bettina Petinopoulos aus Gebhardshain hatte ihr Amt aus privaten Gründen niedergelegt. Somit stand ebenfalls die Wahl eines(r) stellvertretenden Obermeisters(in) auf der Tagesordnung. Dieses Amt hat nunmehr Ingo Schmidt aus Selters inne. Neu im Vorstand als Lehrlingswart ist Katja Paffhausen aus Neuwied.
Bevor jedoch die Ergänzungswahlen zum Vorstand durchgeführt wurden, begrüßte Schanz die anwesenden Kolleginnen und Kollegen recht herzlich und bedankte sich für das Erscheinen. In seinem Geschäftsbericht ging er sowohl auf die politischen Ereignisse des vergangenen Jahres als auch auf die Nachwuchssituation und den Fachkräftemangel ein. „Ich empfinde keine Aufbruchsstimmung bei der Regierung. Und wir haben eine Menge offener Fragen, die wir beantwortet haben wollen. Politik sollte für das Volk da sein, nicht umgekehrt“, so die kritischen Worte des scheidenden Obermeisters. In seinem Geschäftsbericht brachte Schanz aber auch seinen Unmut darüber zum Ausdruck, dass immer mehr junge Menschen die Universitäten stürmen, obwohl lange nicht alle in der Lage sind, überhaupt zu studieren. „Bildung und Ausbildung sind ein zentrales gesellschaftliches Thema und es ist wichtig, dass wir junge Menschen haben, die den Weg in die Leistungsspitze im akademischen Bereich finden,“ so Schanz. „Es kann aber nicht sein, dass das Abitur der Garant für ein erfolgreiches Studium ist. Dafür sprechen die Studienabbrecher-Quoten eine zu deutliche Sprache“. Schanz wies in seinen Ausführungen auch auf die attraktiven Möglichkeiten im Handwerk hin, und vertrat die Auffassung, dass eine Ausbildung im Handwerk eine solide Grundlage für das Leben ist. Mit einem Rückblick auf die durch die Innung im vergangenen Jahr durchgeführten Seminare und Veranstaltungen, schloss Schanz seinen Jahresrückblick.
„Energieeinsparpotenziale im Friseur- und Kosmetik-Salon“ so lautet das Thema des Referenten Dipl.-Ing. Norbert Dümpelfeld von der Handwerkskammer Koblenz. Er zeigte den anwesenden Teilnehmern deutlich, wie jeder, teilweise schon durch kleinere Veränderungen, Kosten sparen kann.
Nachdem die weiteren Regularien abgehandelt waren, bedankte sich die neu gewählte Obermeisterin Sandra Schlotter im Namen aller Kolleginnen und Kollegen bei Gerd Schanz für seinen jahrzehntelangen Einsatz in den verschiedensten Gremien der Innung und überreichte ihm als kleines Dankeschön ein Präsent. Im Anschluss an die Versammlung blieb ausreichend Gelegenheit, für weitere Gespräche im Kreise der Kolleginnen und Kollegen.

 




Veranstaltungen der Friseur- und Kosmetik-Innung Rhein-Westerwald

Sowohl die Digitalisierung und der damit verbundene Umgang mit Social Media als auch ein fachspezifisches Seminar beinhaltete das Seminarangebot der Friseur- und Kosmetik-Innung RWW.
Der Referent Thomas Keitel aus Estenfeld-Würzburg zeigte den interessierten Teilnehmern den richtigen Umgang mit den neuen Medien und gab ihnen einen Überblick über die Potenziale und Möglichkeiten von Facebook, Instergram & Co. „Mix & Match INTENSIV“  lautete der Titel des zweiten Seminars, durchgeführt mit Lisa Schmerer von Kiwiblue Stylisten, München. Den Teilnehmern wurden individuelle Kombinationen aus „Wedding-Secrets“, lässigen Flechtvariationen, Locken, Wellen und Laufstegtrends zur praktischen Umsetzung in den eigenen Salons gezeigt.  Den Abschluss des Angebots der Friseur- und Kosemtik-Innung RWW machte das 1. Ausbilderfrühstück, zu dem die Innung in den Maxi-Autohof in Mogendorf eingeladen hatte. Die Vorsitzende des Prüfungsausschusses, Sandra Büttner-Velten und die stellv. Obermeisterin der Innung, Sandra Schlotter begrüßten die Anwesenden und stellten das Konzept des Ausbilderfrühstücks vor. In lockerer Runde tauschten sich die Teilnehmer über Erfahrungen und Probleme im Bereich der Ausbildung aus und stellten Fragen zu den unterschiedlichsten Themen.    

 


Friseure beteiligten sich auch in diesem Jahr an der ABOM in Altenkirchen

Auf der in Altenkirchen stattgefundenen 10. Ausbildungs- und Berufsorientierungsmesse (ABOM) präsentierte Friseurmeisterin Tanja Fenstermacher (Altenkirchen und Birkenbeul) und ihr Team zum wiederholten Male Schnitt- und Schminktechniken aus der Praxis. Unterstützt wurde sie in diesem Jahr von Frau Bettina Petinopoulos (Gebhardshain) und ihrem Team. Durch das Engagement der beiden Salons präsentierte sich das Friseurhandwerk auch auf Innungsebene und warb für den Berufsnachwuchs. Der Dank der Innung gilt Frau Fenstermacher und Frau Petinopoulos und ihren Mitarbeiterinnen.


Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald
Zentralverband des Deutschen Friseur-Handwerks
Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald
Landesverband Friseure & Kosmetik Rheinland